Metabol Guard:
Das Metabolische Syndom ist die Wohlstandserkranung Nr. 1 geworden. Die mit Übergewicht und
veränderten Buttfettwerten einher gehende Erkrankung ist nicht ungefährlich. Die Folgen stellen
sich meisstens erstens in Folge von einigen Jahren ein. Sie sind jedoch nicht minder brisant:
Es drohen schwere Komplikation aus Gefäßschäden, Bluthochdruck, Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
mit allen Folgen sowie Herzinfarkt und Schlaganfall. Wenn ein Metabolisches Syndrom oder die Vorstufen
davon bei Ihnen erkannt worden sind drohen also ernste Erkrankungen. Der Weg zurück in die Gesundheit
ist machbar und lohnt sich. Er ist verbunden mit einer Änderung der Lebensgewohnheiten. Es muss
i.d.R. das Übergewicht reduziert werden, und die körperliche Aktivität gesteigert werden.
Das Abnehmen steht bei der Prophylaxe und Therapie des metabolischen Syndroms an oberster Stelle.
Neben einem gezielten Bewegungsprogramm kann die Beeinflussung der Stoffwechsels zum Erfolg beitragen.
Das metabolische Syndrom (manchmal auch als tödliches Quartett bezeichnet) wird heute als der
entscheidende Risikofaktor für koronare Herzkrankheiten angesehen.
Häufig angewandt und international anerkannt ist die Definition der International Diabetes Federation.
Voraussetzung für das Vorhandensein des metabolischen Syndroms ist hier zunächst der Risikofaktor
- Adipositas bzw. vielmehr das Vorliegen einer bauchbetonten Adipositas. Bei Männern Taillenumfang > 94 cm, bei Frauen Taillenumfang > 80 cm. Kommen zum Risikofaktor Adipositas (oder auch Fettleibigkeit) noch zwei der folgenden Risikofaktoren1
- Diabetes (Zuckerkrankheit) bzw. Nüchternblutzuckerwerte von > 110 mg/dl,
- Fettstoffwechselstörung bzw. Triacylgyceride > 150 mg/dl und HDL-Cholersterin1 < 40 mg/dl bei Männern und < 50 mg/dl bei Frauen sowie
- Bluthochdruck ( ab > 130 systolisch und > 85 diastolisch) – hinzu, besteht eine deutlich höhere Gefahr, im Laufe des Lebens eine
Herz-Kreislauf-Erkrankung zu erleiden. In diesem Fall liegt das so genannte "Metabolische Syndrom" vor. Die Risikofaktoren Adipositas, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen und Bluthochdruck werden aus diesem Grund in Fachkreisen auch Kardiometabolische Risikofaktoren genannt.
Ein spezieller Aspekt des metabolischen Syndroms ist die Insulinresistenz, die als Vorläufer
von Diabetes Typ 2 gilt. Die Anzahl der noch nicht entdeckten Diabetiker (Typ 2),
die in den nächsten zwanzig Jahren erkranken könnten, wird auf bis zu 40 % der Gesamtbevölkerung geschätzt.
Durch die Unterstützung der Funktionsabläufe in Leber und Bauchspeicheldrüse wird
die Fettverbrennung möglich. Auch das Risiko der Gefäßverkalkung kann durch Mikronährstoffe reduziert werden.
Indikationen
Metabolische Syndrom und deren Folgeerkrankungen wie z.B.
Diabetes mellitus (Typ II)
Hyperlipidämie
Hyperinsulinismus
Adipositas
Dosierungsempfehlungen
ca. 10 min vor dem Essen mit lauwarmer Flüssigkeit verzehren.
Man geht von einem Behandlungszeitraum über mehrere Monate aus. Es empfiehlt
sich den Erfolg der Einnahme in gewissen Abständen durch Laboruntersuchungen
(z.B.Triglyceride Colesterin BZ Adiponektin und Proinsulin etc.) zu kontrollieren.
Kein Ersatz für eine abwechselungsreiche Ernährung. Das Präparat entspricht den EU-Richtlininen.
Ergänzend bilanzierte Diät. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge sollte nicht überschritten werden.
Nicht für die Verwendung als einzige Nahrungsquelle geeignet. Nur unter ärztlicher Aufsicht verwenden.
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